15.03.2013, 23:09
Kann man eigentlich sagen, welche der (auch juristischen) Fachzeitschriften unter Steuerberatern die größte Verbreitung/Wirkung hat? Ich denke, dass für Steuerberater vor allem die folgenden Zeitschriften in Betracht kommen:
-DStR;
-BB;
-DB;
-NWB;
Je nach Größe und Zuschnitt der Steuerberaterkanzlei kommen natürlich auch noch allgemeinere oder zumindest gesellschaftsrechtlich oder erbrechtlich geprägte Zeitschriften hinzu (NZG; ZEV etc), aber ich glaube, die oben genannten Zeitschriften sind schon einmal die nächstliegenden. Die GmbHR und der GmbH-StB haben sicherlich auch eine gewisse Verbreitung, aber betreffen ja nur spezielle Bereiche. Andere Zeitschriften wie UVR etc. sind ja rein steuerrechtlich.
Der Hintergrund meiner Frage: Ich habe einige Themen, die in die o. g. Zeitschriften hineinpassen würden (zum Zivilrecht). Haltet Ihr es für möglich, dass man z. B. als (Anwalts)notar auf diese Weise eine gewisse Aufmerksamkeit erzielen kann? Oder lesen diejenigen Kollegen, die die Zeitschriften abonniert haben, tendenziell nur den steuerrechtlichen Teil.
Natürlich handhabt das jeder wohl individuell. Aber eine gewisse Einschätzung der Forumsbeteiligten würde mir weiterhelfen.
Vielen Dank!
Gruß
Micha79
-DStR;
-BB;
-DB;
-NWB;
Je nach Größe und Zuschnitt der Steuerberaterkanzlei kommen natürlich auch noch allgemeinere oder zumindest gesellschaftsrechtlich oder erbrechtlich geprägte Zeitschriften hinzu (NZG; ZEV etc), aber ich glaube, die oben genannten Zeitschriften sind schon einmal die nächstliegenden. Die GmbHR und der GmbH-StB haben sicherlich auch eine gewisse Verbreitung, aber betreffen ja nur spezielle Bereiche. Andere Zeitschriften wie UVR etc. sind ja rein steuerrechtlich.
Der Hintergrund meiner Frage: Ich habe einige Themen, die in die o. g. Zeitschriften hineinpassen würden (zum Zivilrecht). Haltet Ihr es für möglich, dass man z. B. als (Anwalts)notar auf diese Weise eine gewisse Aufmerksamkeit erzielen kann? Oder lesen diejenigen Kollegen, die die Zeitschriften abonniert haben, tendenziell nur den steuerrechtlichen Teil.
Natürlich handhabt das jeder wohl individuell. Aber eine gewisse Einschätzung der Forumsbeteiligten würde mir weiterhelfen.
Vielen Dank!
Gruß
Micha79