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		<title><![CDATA[Steuerberater - Rechtsbehelfsliste]]></title>
		<link>http://realsteuer.de/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Steuerberater - http://realsteuer.de/mybb]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:30:34 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[AdV bei 233a-Zinsen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3561</link>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 07:08:44 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Ab sofort ist fÃ¼r EinsprÃ¼che gegen 233a-Zinsen fÃ¼r BesteuerungszeitrÃ¤ume ab 01.04.2015 AdV zu gewÃ¤hren.<br />
<br />
taxpert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist fÃ¼r EinsprÃ¼che gegen 233a-Zinsen fÃ¼r BesteuerungszeitrÃ¤ume ab 01.04.2015 AdV zu gewÃ¤hren.<br />
<br />
taxpert]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verfassungsbeschwerde Â§238 AO]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3554</link>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 13:59:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3554</guid>
			<description><![CDATA[1 BvR 2242/17, Verzinsung 0,5% pro Monat nach 31.12.2011 verfassungskonform?<br />
<br />
taxpert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1 BvR 2242/17, Verzinsung 0,5% pro Monat nach 31.12.2011 verfassungskonform?<br />
<br />
taxpert]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[(keine) 1. TÃ¤tigkeitsstelle bei Leih-AN]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3454</link>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 15:20:59 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[BFH VI R 6/17]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BFH VI R 6/17]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[eigenes EK v. unterst. Personen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3321</link>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:57:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3321</guid>
			<description><![CDATA[Bisher konnte bei der Berechnung des eigenen EK der unterstÃ¼tzten Person v. BAL zumindest die KV/PV (zumindest nach dem SÃ¤chs. FG) abgezogen werden. FÃ¼r den Abzug der RV und der ALV gab es anhÃ¤ngiger Verfahren (VI R 66/13 u. 45/13).<br />
<br />
Diese Verfahren sind jetzt entschieden - ein Abzug ausgeschlossen. Aber zusÃ¤tzlich ist das Urteil des SÃ¤chs. FG aufgehoben worden, so daÃŸ jetzt auch die KV u. PV nicht mehr abgezogen werden kann.<br />
<br />
Jetzt gilt als eigenes EK der unterst. Person der volle BAL (abzgl. WK), obwohl das tatsÃ¤chliche EK (Netto) viel geringer isr.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">grrrrrr....</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bisher konnte bei der Berechnung des eigenen EK der unterstÃ¼tzten Person v. BAL zumindest die KV/PV (zumindest nach dem SÃ¤chs. FG) abgezogen werden. FÃ¼r den Abzug der RV und der ALV gab es anhÃ¤ngiger Verfahren (VI R 66/13 u. 45/13).<br />
<br />
Diese Verfahren sind jetzt entschieden - ein Abzug ausgeschlossen. Aber zusÃ¤tzlich ist das Urteil des SÃ¤chs. FG aufgehoben worden, so daÃŸ jetzt auch die KV u. PV nicht mehr abgezogen werden kann.<br />
<br />
Jetzt gilt als eigenes EK der unterst. Person der volle BAL (abzgl. WK), obwohl das tatsÃ¤chliche EK (Netto) viel geringer isr.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">grrrrrr....</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bonuszahlungen der Krankenkassen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3287</link>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 18:01:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3287</guid>
			<description><![CDATA[... mindern nicht den SA-Abzug: FG Rheinland-Pfalz v. 28.4.2015, Az. 3 K 1387/14).<br />
<br />
Aber: BFH X R 17/15]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[... mindern nicht den SA-Abzug: FG Rheinland-Pfalz v. 28.4.2015, Az. 3 K 1387/14).<br />
<br />
Aber: BFH X R 17/15]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VerfassungsmÃ¤ÃŸigkeit der Erbschaftsteuer]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3181</link>
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:04:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3181</guid>
			<description><![CDATA[auf Haufe.de/steuern war zu lesen:<br />
<br />
19.11.2014<br />
<br />
UrteilsverkÃ¼ndung des BVerfG in Sachen "Erbschaftsteuer"<br />
Wie werden die Richter entscheiden?<br />
Das Bundesverfassungsgericht wird am 17.12.2014 sein Urteil zur VerfassungsmÃ¤ÃŸigkeit des Erbschaftsteuerrechts (Az. 1 BvL 21/12) verkÃ¼nden. .......<br />
<br />
Wie das Bundesverfassungsgericht am 17.12.2014 entscheiden wird, ist derzeit nicht absehbar. Steuerpflichtige stehen daher vor dem Problem, ob Sie jetzt noch bis zum 16.12.2014 Schenkungen unter der Geltung des derzeitigen Erbschaftsteuerrechts vornehmen sollen oder besser die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abwarten sollen.<br />
GrÃ¼ÃŸe aus dem (hier) sonnigen Bayern<br />
frankts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[auf Haufe.de/steuern war zu lesen:<br />
<br />
19.11.2014<br />
<br />
UrteilsverkÃ¼ndung des BVerfG in Sachen "Erbschaftsteuer"<br />
Wie werden die Richter entscheiden?<br />
Das Bundesverfassungsgericht wird am 17.12.2014 sein Urteil zur VerfassungsmÃ¤ÃŸigkeit des Erbschaftsteuerrechts (Az. 1 BvL 21/12) verkÃ¼nden. .......<br />
<br />
Wie das Bundesverfassungsgericht am 17.12.2014 entscheiden wird, ist derzeit nicht absehbar. Steuerpflichtige stehen daher vor dem Problem, ob Sie jetzt noch bis zum 16.12.2014 Schenkungen unter der Geltung des derzeitigen Erbschaftsteuerrechts vornehmen sollen oder besser die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abwarten sollen.<br />
GrÃ¼ÃŸe aus dem (hier) sonnigen Bayern<br />
frankts]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[EinsprÃ¼che gegen pauschalen km-satz werden zurÃ¼ckgewiesen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2994</link>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 13:45:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2994</guid>
			<description><![CDATA[Das BVerfG hat die Verfassungsbeschwerde (AZ: 2 BvR 1008/11)  mit Beschluss vom 20.08.2013 nicht zur Entscheidung angenommen:<br />
<br />
<a href="http://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/ofd-kommentierung-einsprueche-gegen-pauschalen-kilometersatz_164_204632.html" target="_blank">http://www.haufe.de/steuern/finanzverwal...04632.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das BVerfG hat die Verfassungsbeschwerde (AZ: 2 BvR 1008/11)  mit Beschluss vom 20.08.2013 nicht zur Entscheidung angenommen:<br />
<br />
<a href="http://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/ofd-kommentierung-einsprueche-gegen-pauschalen-kilometersatz_164_204632.html" target="_blank">http://www.haufe.de/steuern/finanzverwal...04632.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindergeldabzweigung fÃ¼r bedÃ¼rftige Kinder]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2876</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 20:43:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2876</guid>
			<description><![CDATA[@Wolfi vom Steuernetz-Forum hat hier seine Recherchen super zusammengefasst:<br />
<br />
<a href="http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1021138&amp;r=threadview&amp;t=3972979&amp;m=16374630#16374630" target="_blank">http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1021138&r=...0#16374630</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[@Wolfi vom Steuernetz-Forum hat hier seine Recherchen super zusammengefasst:<br />
<br />
<a href="http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1021138&amp;r=threadview&amp;t=3972979&amp;m=16374630#16374630" target="_blank">http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1021138&r=...0#16374630</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindergeldgrenze 25 Jahre verfassungsgemÃ¤ÃŸ]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2859</link>
			<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 13:54:28 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2859</guid>
			<description><![CDATA[Das Verfahren wurde nicht zur Entscheidung angenommen. Siehe hier:<br />
<br />
<a href="http://treffer.nwb.de/completecontent/dms/content/000/384/Content/000384183.htm" target="_blank">http://treffer.nwb.de/completecontent/dm...384183.htm</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Verfahren wurde nicht zur Entscheidung angenommen. Siehe hier:<br />
<br />
<a href="http://treffer.nwb.de/completecontent/dms/content/000/384/Content/000384183.htm" target="_blank">http://treffer.nwb.de/completecontent/dm...384183.htm</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elterngeld und Progressionsvorbehlat]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2857</link>
			<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 10:55:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2857</guid>
			<description><![CDATA[noch ein interessantes Verfahren zum "Offenhalten":<br />
<br />
Ist der Arbeitnehmer-Pauschbetrag auch dann von dem Elterngeld abzuziehen, wenn bei der Ermittlung der EinkÃ¼nfte des Steuerpflichtigen aus nichtselbstÃ¤ndiger Arbeit die tatsÃ¤chlichen den Arbeitnehmer-Pauschbetrag Ã¼bersteigenden Werbungskosten angesetzt werden?<br />
<br />
Vorinstanz:<br />
<br />
FG Niedersachsen, Urteil v. 14.2.2012 - 12 K 6/11<br />
<br />
<br />
Revision anhÃ¤ngig beim BFH<br />
<br />
AZ: III R 61/12<br />
<br />
lg, Jive]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[noch ein interessantes Verfahren zum "Offenhalten":<br />
<br />
Ist der Arbeitnehmer-Pauschbetrag auch dann von dem Elterngeld abzuziehen, wenn bei der Ermittlung der EinkÃ¼nfte des Steuerpflichtigen aus nichtselbstÃ¤ndiger Arbeit die tatsÃ¤chlichen den Arbeitnehmer-Pauschbetrag Ã¼bersteigenden Werbungskosten angesetzt werden?<br />
<br />
Vorinstanz:<br />
<br />
FG Niedersachsen, Urteil v. 14.2.2012 - 12 K 6/11<br />
<br />
<br />
Revision anhÃ¤ngig beim BFH<br />
<br />
AZ: III R 61/12<br />
<br />
lg, Jive]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebenspartnerschaftssplitting]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2849</link>
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 14:30:10 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2849</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nun hat sich das BVerfG endlich durchgerungen und schiebt dem GEsetzgeber den schwarzen Peter zu. (Homosexuelle)Lebenspartner bekommen ebenfalls das Recht des Splittings. Art. 6 des GG ist damit wohl obsolet? Ich jedenfalls habe ein anderes VerstÃ¤ndnis von Familie.<br />
<br />
<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-041.html" target="_blank">Link</a><br />
<br />
Es wird Zeit, dass ein modernes Familiensplitting eingefÃ¼hrt wird, wonach es unbedeutend ist, ob man hetero oder homo ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nun hat sich das BVerfG endlich durchgerungen und schiebt dem GEsetzgeber den schwarzen Peter zu. (Homosexuelle)Lebenspartner bekommen ebenfalls das Recht des Splittings. Art. 6 des GG ist damit wohl obsolet? Ich jedenfalls habe ein anderes VerstÃ¤ndnis von Familie.<br />
<br />
<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-041.html" target="_blank">Link</a><br />
<br />
Es wird Zeit, dass ein modernes Familiensplitting eingefÃ¼hrt wird, wonach es unbedeutend ist, ob man hetero oder homo ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rentennachzahlung]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2688</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:50:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2688</guid>
			<description><![CDATA[Rente wird in 2012, rÃ¼ckwirkend ab 2010, in einer Summe ausgezahlt.<br />
<br />
Gibt es noch irgendein anhÃ¤ngiges Verfahren, daÃŸ ev. die ermÃ¤ÃŸigte Besteuerung (analog Abfindung BAL) o.Ã¤. anzuwenden ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rente wird in 2012, rÃ¼ckwirkend ab 2010, in einer Summe ausgezahlt.<br />
<br />
Gibt es noch irgendein anhÃ¤ngiges Verfahren, daÃŸ ev. die ermÃ¤ÃŸigte Besteuerung (analog Abfindung BAL) o.Ã¤. anzuwenden ist?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[UnterstÃ¼tzung bed. Pers./EK Mind. um SV]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2374</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:14:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2374</guid>
			<description><![CDATA[Unterstï¿½tzte Person hat einen geringen BAL wovon natï¿½rlich SV-Beitrï¿½ge einbehalten worden sind. Diese SV Beitrï¿½ge dï¿½rfen ja nun die eigenen EK u. Bezï¿½ge nicht mehr mindern.<br />
<br />
Kennt jemand gegen diese Regelung ab 2010 ein Verfahren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unterstï¿½tzte Person hat einen geringen BAL wovon natï¿½rlich SV-Beitrï¿½ge einbehalten worden sind. Diese SV Beitrï¿½ge dï¿½rfen ja nun die eigenen EK u. Bezï¿½ge nicht mehr mindern.<br />
<br />
Kennt jemand gegen diese Regelung ab 2010 ein Verfahren?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zinsbeginn bei Auflösung IAB]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2276</link>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:36:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2276</guid>
			<description><![CDATA[Das FG Niedersachsen hat entschieden, dass die Aufgabe der Investitionsabsicht ein rückwirkendes Ereignis ist.<br />
Der Zinslauf beginnt deshalb nicht 15 Monate nach Ablauf des Jahres, in dem der IAB gebildet wurde, sondern nach Ablauf des Jahres, in dem die Investitionsabsicht aufgegeben wurde:<br />
<br />
<a href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=13539&amp;article_id=97133&amp;_psmand=53" target="_blank">http://www.finanzgericht.niedersachsen.d..._psmand=53</a><br />
<br />
NZB ist eingelegt. BFH-Az.: IV B 87/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das FG Niedersachsen hat entschieden, dass die Aufgabe der Investitionsabsicht ein rückwirkendes Ereignis ist.<br />
Der Zinslauf beginnt deshalb nicht 15 Monate nach Ablauf des Jahres, in dem der IAB gebildet wurde, sondern nach Ablauf des Jahres, in dem die Investitionsabsicht aufgegeben wurde:<br />
<br />
<a href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=13539&amp;article_id=97133&amp;_psmand=53" target="_blank">http://www.finanzgericht.niedersachsen.d..._psmand=53</a><br />
<br />
NZB ist eingelegt. BFH-Az.: IV B 87/11]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zumutbare Belastung verfassungswidrig]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2206</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:22:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2206</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
derzeit beim FG Rheinl. Az. 4 K 1970/10 anhängig und eventuell bald beim BFH lt. <a href="http://www.bdl-online.de/fileadmin/steuer-infos/pressemeldungen/2011/pdf/pm2011_18.pdf" target="_blank">BDL</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
derzeit beim FG Rheinl. Az. 4 K 1970/10 anhängig und eventuell bald beim BFH lt. <a href="http://www.bdl-online.de/fileadmin/steuer-infos/pressemeldungen/2011/pdf/pm2011_18.pdf" target="_blank">BDL</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AdV-Verf. Steuerpflicht von Erstattungszinsen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2203</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:47:34 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2203</guid>
			<description><![CDATA[Unter dem Aktenzeichen VIII B 95/11 ist eine Beschwerde zur Frage der Steuerpflicht von Erstattungszinsen anhängig. Das FG Schleswig-Holstein hat die AdV mit Beschluss vom 01.06.2011, Az. 2 V 35/11 (veröffentlicht) abgelehnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Aktenzeichen VIII B 95/11 ist eine Beschwerde zur Frage der Steuerpflicht von Erstattungszinsen anhängig. Das FG Schleswig-Holstein hat die AdV mit Beschluss vom 01.06.2011, Az. 2 V 35/11 (veröffentlicht) abgelehnt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der schlafende Richter]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2121</link>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:23:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2121</guid>
			<description><![CDATA[Der BFH hat durch ein aktuelles Urteil festgestellt, dass ein Richter dem Vortrag während der mündlichen Verhandlung auch mit (vorübergehend) geschlossenen Augen und geneigtem Kopf folgen kann (BFH, Beschluss v. 17.2.2011 &#8211; IV B 108/09, NV; veröffentlicht am 13.4.2011).<br />
<br />
Grundsätzlich ist ein Gericht dann nicht vorschriftsmäßig besetzt, wenn ein Richter während der mündlichen Verhandlung schläft und deshalb wesentlichen Vorgängen nicht folgt (vgl. z.B. BFH, Urteil v. 4.8.1967 &#8211; VI R 198/66). Aber Schalfen ist nicht gleich Schlafen. Das hat der BFh im jetzigen Fall entschieden:<br />
Hierzu führt der BFH weiter aus: Dass der Richter schläft und demnach der Verhandlung nicht folgen kann, &#8222;kann im Allgemeinen erst dann angenommen werden, wenn sichere Anzeichen für das Schlafen wie beispielsweise tiefes, hörbares und gleichmäßiges Atmen oder gar Schnarchen oder eindeutige Anzeichen von fehlender Orientierung gerügt werden. Denn ein Richter kann dem Vortrag während der mündlichen Verhandlung auch mit (vorübergehend) geschlossenen Augen und geneigtem Kopf folgen. Deshalb muss derjenige, der sich darauf beruft, ein Gericht sei wegen eines in der mündlichen Verhandlung eingeschlafenen Richters nicht ordnungsgemäß besetzt gewesen, konkrete Tatsachen vortragen, welche eine Konzentration des Richters auf wesentliche Vorgänge in der mündlichen Verhandlung ausschließen. Derartige sichere Anzeichen ergeben sich im Streitfall aus dem Vorbringen der Kläger nicht. Ihr Vorbringen beschränkt sich im Wesentlichen darauf, der ehrenamtliche Richter habe während der mündlichen Verhandlung von 13:00 Uhr bis 13:04 Uhr die Augen bei zur Seite geneigtem Kopf geschlossen gehalten und teilnahmslos gewirkt; er sei dann plötzlich wieder erwacht. Der betroffene ehrenamtliche Richter hat dazu in seiner dienstlichen Äußerung erklärt, mit Sicherheit behaupten zu können, nicht geschlafen zu haben, allerdings schließe er manchmal kurz die Augen, wenn er eine Sache überdenke; der Prozessbevollmächtigte habe so viele Argumente gegen den Sachverständigen abgeschossen, dass er einmal gründlich über die Sache habe nachdenken müssen. Diese Darstellung lässt sich mit den von den Klägern angeführten Beobachtungen vereinbaren. Dem entspricht es, dass während der mündlichen Verhandlung weder der Prozessbevollmächtigte der Kläger noch der Vertreter des Finanzamts einen Anlass gesehen haben, den Vorsitzenden auf den (angeblich) schlafenden ehrenamtlichen Richter hinzuweisen. Die Kläger haben ihre Einwände vielmehr erst zwei Tage nach der mündlichen Verhandlung (und der Urteilsverkündung) erhoben.&#8220;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der BFH hat durch ein aktuelles Urteil festgestellt, dass ein Richter dem Vortrag während der mündlichen Verhandlung auch mit (vorübergehend) geschlossenen Augen und geneigtem Kopf folgen kann (BFH, Beschluss v. 17.2.2011 &#8211; IV B 108/09, NV; veröffentlicht am 13.4.2011).<br />
<br />
Grundsätzlich ist ein Gericht dann nicht vorschriftsmäßig besetzt, wenn ein Richter während der mündlichen Verhandlung schläft und deshalb wesentlichen Vorgängen nicht folgt (vgl. z.B. BFH, Urteil v. 4.8.1967 &#8211; VI R 198/66). Aber Schalfen ist nicht gleich Schlafen. Das hat der BFh im jetzigen Fall entschieden:<br />
Hierzu führt der BFH weiter aus: Dass der Richter schläft und demnach der Verhandlung nicht folgen kann, &#8222;kann im Allgemeinen erst dann angenommen werden, wenn sichere Anzeichen für das Schlafen wie beispielsweise tiefes, hörbares und gleichmäßiges Atmen oder gar Schnarchen oder eindeutige Anzeichen von fehlender Orientierung gerügt werden. Denn ein Richter kann dem Vortrag während der mündlichen Verhandlung auch mit (vorübergehend) geschlossenen Augen und geneigtem Kopf folgen. Deshalb muss derjenige, der sich darauf beruft, ein Gericht sei wegen eines in der mündlichen Verhandlung eingeschlafenen Richters nicht ordnungsgemäß besetzt gewesen, konkrete Tatsachen vortragen, welche eine Konzentration des Richters auf wesentliche Vorgänge in der mündlichen Verhandlung ausschließen. Derartige sichere Anzeichen ergeben sich im Streitfall aus dem Vorbringen der Kläger nicht. Ihr Vorbringen beschränkt sich im Wesentlichen darauf, der ehrenamtliche Richter habe während der mündlichen Verhandlung von 13:00 Uhr bis 13:04 Uhr die Augen bei zur Seite geneigtem Kopf geschlossen gehalten und teilnahmslos gewirkt; er sei dann plötzlich wieder erwacht. Der betroffene ehrenamtliche Richter hat dazu in seiner dienstlichen Äußerung erklärt, mit Sicherheit behaupten zu können, nicht geschlafen zu haben, allerdings schließe er manchmal kurz die Augen, wenn er eine Sache überdenke; der Prozessbevollmächtigte habe so viele Argumente gegen den Sachverständigen abgeschossen, dass er einmal gründlich über die Sache habe nachdenken müssen. Diese Darstellung lässt sich mit den von den Klägern angeführten Beobachtungen vereinbaren. Dem entspricht es, dass während der mündlichen Verhandlung weder der Prozessbevollmächtigte der Kläger noch der Vertreter des Finanzamts einen Anlass gesehen haben, den Vorsitzenden auf den (angeblich) schlafenden ehrenamtlichen Richter hinzuweisen. Die Kläger haben ihre Einwände vielmehr erst zwei Tage nach der mündlichen Verhandlung (und der Urteilsverkündung) erhoben.&#8220;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[# 21   - 1%-Regelung auf dem Prüfstand]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2102</link>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:59:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2102</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
es gibt ein neues Musterverfahren zur 1%-Regelung bei der privaten Kfz-Nutzung.<br />
<br />
Tenor ist die Frage, ob zwingend der Bruttolistenpreis bei der Betragsermittlung heranzuziehen ist, oder nicht doch der tatsächliche Kaufpreis.<br />
<br />
<br />
Für Bruttolistenpreis spricht die bisherige Rechtsprechung und die Argumentation der Einheitlichkeit der Besteuerung<br />
<br />
Für Kaufpreis spricht die allgemeine Lebenserfahrung, da vermutlich Niemand den Bruttolistenpreis tatsächlich zahlt.<br />
<br />
Da für andere Beurteilungszwecke bereits Rechengrößen wie der Hauspreis herangezogen worden sind, könnte es im Ergebnis einen Teilerfolg geben, der nicht den Kaufpreis, aber einen rabattierten Bruttolistenpreis zur Berechnungsgrundlage erhebt.<br />
<br />
<br />
FG Niedersachsen Az. 9 K 394/10 <br />
<br />
<br />
Entscheidung soll noch in 2011 fallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
es gibt ein neues Musterverfahren zur 1%-Regelung bei der privaten Kfz-Nutzung.<br />
<br />
Tenor ist die Frage, ob zwingend der Bruttolistenpreis bei der Betragsermittlung heranzuziehen ist, oder nicht doch der tatsächliche Kaufpreis.<br />
<br />
<br />
Für Bruttolistenpreis spricht die bisherige Rechtsprechung und die Argumentation der Einheitlichkeit der Besteuerung<br />
<br />
Für Kaufpreis spricht die allgemeine Lebenserfahrung, da vermutlich Niemand den Bruttolistenpreis tatsächlich zahlt.<br />
<br />
Da für andere Beurteilungszwecke bereits Rechengrößen wie der Hauspreis herangezogen worden sind, könnte es im Ergebnis einen Teilerfolg geben, der nicht den Kaufpreis, aber einen rabattierten Bruttolistenpreis zur Berechnungsgrundlage erhebt.<br />
<br />
<br />
FG Niedersachsen Az. 9 K 394/10 <br />
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<br />
Entscheidung soll noch in 2011 fallen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VMA]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2098</link>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:15:45 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2098</guid>
			<description><![CDATA[FG Rheinland-Pfalz v. 18.04.2011<br />
Ausschluss des Abzugs von Verpflegungsmehraufwendungen<br />
Leitsätze<br />
Werbungskosten aus Mehraufwendungen für die Verpflegung sind nicht zu kürzen um die nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes -BRKG- einbehaltenen Beträge wegen unentgeltlicher Gemeinschaftsverpflegung. Eine Kürzung ist nur in Höhe der tatsächlich erstatteten Reisekosten vorzunehmen. <br />
Reisekosten und Verpflegungsmehraufwendungen, die einem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Auswärtstätigkeit entstehen, gehören zu den Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Erhält der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber hierfür einen Ausgleich, so handelt es sich dabei grundsätzlich um zusätzlichen Arbeitslohn, dem die genannten Werbungskosten gegenübertreten. Steuerfrei sind dagegen nach § 3 Nr. 13 EStG die aus öffentlichen Kassen gezahlten Reisekostenvergütungen, Umzugskostenvergütungen und Trennungsgelder. Vergütungen für Verpflegungsmehraufwendungen sind allerdings nur insoweit steuerfrei, als sie die Pauschbeträge des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 EStG nicht übersteigen. Die Steuerbefreiung des Reisekostenersatzes hat zur Folge, dass der Arbeitnehmer nur diejenigen Aufwendungen als Werbungskosten geltend machen kann, die die Reisekostenentschädigung übersteigen. Dies folgt aus § 3 c Abs. 1 EStG (Rn. 14). <br />
Die Revision wurde zugelassen. Das Beschwerdeverfahren wird unter dem Az. VI R 69/10 als Revisionsverfahren fortgeführt (BFH-Beschluss vom 16.9.2010, VI B 46/10 ).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[FG Rheinland-Pfalz v. 18.04.2011<br />
Ausschluss des Abzugs von Verpflegungsmehraufwendungen<br />
Leitsätze<br />
Werbungskosten aus Mehraufwendungen für die Verpflegung sind nicht zu kürzen um die nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes -BRKG- einbehaltenen Beträge wegen unentgeltlicher Gemeinschaftsverpflegung. Eine Kürzung ist nur in Höhe der tatsächlich erstatteten Reisekosten vorzunehmen. <br />
Reisekosten und Verpflegungsmehraufwendungen, die einem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Auswärtstätigkeit entstehen, gehören zu den Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Erhält der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber hierfür einen Ausgleich, so handelt es sich dabei grundsätzlich um zusätzlichen Arbeitslohn, dem die genannten Werbungskosten gegenübertreten. Steuerfrei sind dagegen nach § 3 Nr. 13 EStG die aus öffentlichen Kassen gezahlten Reisekostenvergütungen, Umzugskostenvergütungen und Trennungsgelder. Vergütungen für Verpflegungsmehraufwendungen sind allerdings nur insoweit steuerfrei, als sie die Pauschbeträge des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 EStG nicht übersteigen. Die Steuerbefreiung des Reisekostenersatzes hat zur Folge, dass der Arbeitnehmer nur diejenigen Aufwendungen als Werbungskosten geltend machen kann, die die Reisekostenentschädigung übersteigen. Dies folgt aus § 3 c Abs. 1 EStG (Rn. 14). <br />
Die Revision wurde zugelassen. Das Beschwerdeverfahren wird unter dem Az. VI R 69/10 als Revisionsverfahren fortgeführt (BFH-Beschluss vom 16.9.2010, VI B 46/10 ).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AV-Beiträge = negativer PV]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2040</link>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:58:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2040</guid>
			<description><![CDATA[Beim BFH sind mehrere Verfahren (X R 15/09 u. X R 38-41/09)anhängig, ob die AN-Beiträge zur Arbeitslosenvers. mit dem negativen Progressionsvorbehalt zu berücksichtigen sind, da die eventuellen, späteren Leistungen ja dem pos. PV unterliegen. Diese Rechtsfrage ist nicht v. Vorläufigkeitsvermerk hinsichtl. der beschränkten Abziehbarkeit von Vorsorgeaufwendungen erfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim BFH sind mehrere Verfahren (X R 15/09 u. X R 38-41/09)anhängig, ob die AN-Beiträge zur Arbeitslosenvers. mit dem negativen Progressionsvorbehalt zu berücksichtigen sind, da die eventuellen, späteren Leistungen ja dem pos. PV unterliegen. Diese Rechtsfrage ist nicht v. Vorläufigkeitsvermerk hinsichtl. der beschränkten Abziehbarkeit von Vorsorgeaufwendungen erfasst.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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