<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Steuerberater - Kanzleiorganisation]]></title>
		<link>http://realsteuer.de/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Steuerberater - http://realsteuer.de/mybb]]></description>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 19:27:07 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich  kann die Aufregung des Autors gut verstehen!]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3491</link>
			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 17:19:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3491</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.nwb-experten-blog.de/aufreger-des-monats-juli/" target="_blank">http://www.nwb-experten-blog.de/aufreger...nats-juli/</a><br />
<br />
die Auffassung "Der Steuerberater ist schuld" setzt sich ganz offensichtlich immer mehr durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nwb-experten-blog.de/aufreger-des-monats-juli/" target="_blank">http://www.nwb-experten-blog.de/aufreger...nats-juli/</a><br />
<br />
die Auffassung "Der Steuerberater ist schuld" setzt sich ganz offensichtlich immer mehr durch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[§ 4 Abs. 4 StBVV]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3442</link>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:56:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3442</guid>
			<description><![CDATA[Ein wenig untypisch aber praktisch....<br />
<br />
Mit unseren Weihnachtskarten haben wir unseren Mandanten auch gleich unsere neuen AGB`s mit dem Pflichtvermerk des neuen § 4 Abs. 4 StBVV gesendet. Wie handelt ihr das mit der Rückmeldung? Ich werde in 4 Wochen bei den Mandanten noch einmal nachhaken die uns keine Bestätigung des Erhalts geschickt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein wenig untypisch aber praktisch....<br />
<br />
Mit unseren Weihnachtskarten haben wir unseren Mandanten auch gleich unsere neuen AGB`s mit dem Pflichtvermerk des neuen § 4 Abs. 4 StBVV gesendet. Wie handelt ihr das mit der Rückmeldung? Ich werde in 4 Wochen bei den Mandanten noch einmal nachhaken die uns keine Bestätigung des Erhalts geschickt haben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auftragsbestätigung (neu?)]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3347</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 10:31:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3347</guid>
			<description><![CDATA[Moin, <br />
<br />
nachdem ich die letzten Monate doch ein bisschen im Stress war (Jobwechsel + Stb-Vorbereitung), habe ich mal wieder eine kleine Frage.<br />
<br />
Wir waren letzte Woche auf einer Fortbildung, dort wurde auf die "Hinweise zur Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die <br />
Erstellung  von  Jahresabschlüssen  in  Bezug  auf  Gegebenheiten,  die  der  Annahme  der Unternehmensfortführung entgegenstehen" hingewiesen.<br />
<br />
Zitat: "Hierzu sollte der Steuerberater in der Auftragsbestätigung das Erfordernis der Beurteilung einer handelsrechtlichen Fortführungsprognose beschreiben" <br />
<br />
Das ist ja echt nett, aber was genau soll jetzt in den Auftragsbestätigungen stehen oder reicht es eurer Meinung nach wenn wir die aktuellen Allgemeinen Auftragsbedingungen benutzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, <br />
<br />
nachdem ich die letzten Monate doch ein bisschen im Stress war (Jobwechsel + Stb-Vorbereitung), habe ich mal wieder eine kleine Frage.<br />
<br />
Wir waren letzte Woche auf einer Fortbildung, dort wurde auf die "Hinweise zur Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die <br />
Erstellung  von  Jahresabschlüssen  in  Bezug  auf  Gegebenheiten,  die  der  Annahme  der Unternehmensfortführung entgegenstehen" hingewiesen.<br />
<br />
Zitat: "Hierzu sollte der Steuerberater in der Auftragsbestätigung das Erfordernis der Beurteilung einer handelsrechtlichen Fortführungsprognose beschreiben" <br />
<br />
Das ist ja echt nett, aber was genau soll jetzt in den Auftragsbestätigungen stehen oder reicht es eurer Meinung nach wenn wir die aktuellen Allgemeinen Auftragsbedingungen benutzen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Home Office mit DATEV]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3277</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 10:43:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3277</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
endlich ist es soweit. Ich brauche jemanden, der mir bei der Arbeit hilft *freu*<br />
<br />
Ich hätte da eine nette Dame, die gerne von zu Hause arbeiten würde.<br />
<br />
Hat jemand von Euch jemanden im home office? <br />
<br />
Die Cloud-Lösung kommt mir etwas teuer vor. Das wären mal eben 230 € mehr pro Monat.<br />
<br />
Gibt es da was günstigeres was trotzdem noch halbwegs komfortabel ist?<br />
<br />
Oder bleibt dann nur noch das Hin- und Herschicken von Mandantensicherungen per E-Mail?<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Buchi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
endlich ist es soweit. Ich brauche jemanden, der mir bei der Arbeit hilft *freu*<br />
<br />
Ich hätte da eine nette Dame, die gerne von zu Hause arbeiten würde.<br />
<br />
Hat jemand von Euch jemanden im home office? <br />
<br />
Die Cloud-Lösung kommt mir etwas teuer vor. Das wären mal eben 230 € mehr pro Monat.<br />
<br />
Gibt es da was günstigeres was trotzdem noch halbwegs komfortabel ist?<br />
<br />
Oder bleibt dann nur noch das Hin- und Herschicken von Mandantensicherungen per E-Mail?<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Buchi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[neue Arbeitsstätten-Verordnung]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3217</link>
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 11:23:58 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3217</guid>
			<description><![CDATA[Da werden wir noch unseren Spaß haben:<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsschutz-verordnung-frau-nahles-und-das-sonnenlicht-13392761.html" target="_blank">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wi...92761.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da werden wir noch unseren Spaß haben:<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsschutz-verordnung-frau-nahles-und-das-sonnenlicht-13392761.html" target="_blank">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wi...92761.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Allgemeine Auftragsbedingungen für StB]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3122</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 18:50:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3122</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
muss ich jetzt wirklich für jeden einzelnen Ausdruck der allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater Geld bezahlen?<br />
<br />
Gibt es nicht irgendwo ein Pdf davon? Ich zahl ja gerne (einmalig) dafür. Aber für jedes einzelne Blatt zahlen?<br />
<br />
Als Buchhalter war das irgendwie alles sorgenfreier und günstiger <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
<br />
Gruß Buchi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
muss ich jetzt wirklich für jeden einzelnen Ausdruck der allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater Geld bezahlen?<br />
<br />
Gibt es nicht irgendwo ein Pdf davon? Ich zahl ja gerne (einmalig) dafür. Aber für jedes einzelne Blatt zahlen?<br />
<br />
Als Buchhalter war das irgendwie alles sorgenfreier und günstiger <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
<br />
Gruß Buchi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mitarbeit Dresden]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3108</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 09:43:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3108</guid>
			<description><![CDATA[Kennt zufällig einer von euch persönlich einen zuverlässigen StB vor Ort?<br />
Ich suche jemanden zur Zusammenarbeit für einige Mandanten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kennt zufällig einer von euch persönlich einen zuverlässigen StB vor Ort?<br />
Ich suche jemanden zur Zusammenarbeit für einige Mandanten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elektronische Bankauszüge]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3077</link>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 16:36:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3077</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich frage inzwischen bei fast allen Buchführungsmandanten die Kontoumsätze elektronisch ab.<br />
<br />
Das klappt auch wunderbar. Und eine Zeitersparnis kommt auch dabei raus.<br />
<br />
Nur mit der klassischen Belegsortierung bin in noch nicht so ganz glücklich.<br />
<br />
Die Mandanten sortieren immer noch Ihre Rechnungen hinter die Kontoauszüge. Diese sind aber bei der elektronischen Abfrage oft in einer anderen Reihenfolge. So dass ich trotzdem noch ständig in den Ordnern suchen und blättern muss.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrung damit? Zu was für einer Belegsortierung nötigt Ihr denn Eure Mandanten? <br />
Alphabetisch? Chronologisch? Oder immer noch zum klassischen Belegordner mit den Rechnungen direkt hinter den Kontoauszügen (trotz elektronischer Umsatzabfrage).<br />
<br />
Gruß Buchi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich frage inzwischen bei fast allen Buchführungsmandanten die Kontoumsätze elektronisch ab.<br />
<br />
Das klappt auch wunderbar. Und eine Zeitersparnis kommt auch dabei raus.<br />
<br />
Nur mit der klassischen Belegsortierung bin in noch nicht so ganz glücklich.<br />
<br />
Die Mandanten sortieren immer noch Ihre Rechnungen hinter die Kontoauszüge. Diese sind aber bei der elektronischen Abfrage oft in einer anderen Reihenfolge. So dass ich trotzdem noch ständig in den Ordnern suchen und blättern muss.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrung damit? Zu was für einer Belegsortierung nötigt Ihr denn Eure Mandanten? <br />
Alphabetisch? Chronologisch? Oder immer noch zum klassischen Belegordner mit den Rechnungen direkt hinter den Kontoauszügen (trotz elektronischer Umsatzabfrage).<br />
<br />
Gruß Buchi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[StB Kosten / Wk]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3059</link>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 20:39:15 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3059</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe eine Erbengem. welche vom Verstorbenen ein Mietwohngrundstück übernommen hat.<br />
<br />
Dazu habe ich 3 Feststellungserklärungen eingereicht. Als WK wurde u.a.dazu beantragt die StB Kosten für die 3 Erklärungen zu berücksichtigen. Weiterhin sind neben den Erklärungen an sich Kosten für steuerliche Beratung der Gemeinschaft angefallen, welche auf Std-Basis abgerechnet wurden. <br />
<br />
Nun schreibt das FA, dass es nur die Kosten aus den Erklärungen als WK anzuerkennen sind. (hier hat man sogar nur den Nettobetrag (obwohl Vermietung an Privatpersonen) akzeptiert und weiterhin die 20 Euro §16 Pauschale gestrichen. <br />
<br />
Wie seht Ihr das?<br />
Ist normale steuerliche Beratung einer V+V Erbengem. keine WK? Ich kann diesbezüglich nichts finden.<br />
<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe eine Erbengem. welche vom Verstorbenen ein Mietwohngrundstück übernommen hat.<br />
<br />
Dazu habe ich 3 Feststellungserklärungen eingereicht. Als WK wurde u.a.dazu beantragt die StB Kosten für die 3 Erklärungen zu berücksichtigen. Weiterhin sind neben den Erklärungen an sich Kosten für steuerliche Beratung der Gemeinschaft angefallen, welche auf Std-Basis abgerechnet wurden. <br />
<br />
Nun schreibt das FA, dass es nur die Kosten aus den Erklärungen als WK anzuerkennen sind. (hier hat man sogar nur den Nettobetrag (obwohl Vermietung an Privatpersonen) akzeptiert und weiterhin die 20 Euro §16 Pauschale gestrichen. <br />
<br />
Wie seht Ihr das?<br />
Ist normale steuerliche Beratung einer V+V Erbengem. keine WK? Ich kann diesbezüglich nichts finden.<br />
<br />
Danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bindegerät/ Bindemaschine]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3045</link>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 17:12:06 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=3045</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
vielleicht mache ich mir ja zu viel Gedanken. Aber ich habe mich mal nach einem Bindegerät umgeschaut.<br />
<br />
Die Preise gehen ja von 25 € bis 4.000 Euro.<br />
<br />
Hat jemand vielleicht eine Empfehlung an einen Frischling?<br />
<br />
Es wäre gut, wenn ich mich mit dem Gerät nicht an Bindemappen von einer bestimmten Marke "binden" müsste (wegen Preisen und Auswahl und so).<br />
<br />
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp.<br />
<br />
Gruß Buchi<br />
<br />
P.S.: Noch muss sie keine 50 Bindungen pro Tag aushalten. Aber hoffentlich bald <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
vielleicht mache ich mir ja zu viel Gedanken. Aber ich habe mich mal nach einem Bindegerät umgeschaut.<br />
<br />
Die Preise gehen ja von 25 € bis 4.000 Euro.<br />
<br />
Hat jemand vielleicht eine Empfehlung an einen Frischling?<br />
<br />
Es wäre gut, wenn ich mich mit dem Gerät nicht an Bindemappen von einer bestimmten Marke "binden" müsste (wegen Preisen und Auswahl und so).<br />
<br />
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp.<br />
<br />
Gruß Buchi<br />
<br />
P.S.: Noch muss sie keine 50 Bindungen pro Tag aushalten. Aber hoffentlich bald <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weihnachten]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2988</link>
			<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 23:18:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2988</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Kollegen,<br />
<br />
da mein erstes Weihnachten in der eig. Kanzlei ansteht, überlege ich ob und was ich den Mandanten geschenken soll.<br />
<br />
Wie macht Ihr das?<br />
Bekommen A / B -Mandate etwas und wenn, was?<br />
<br />
Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Kollegen,<br />
<br />
da mein erstes Weihnachten in der eig. Kanzlei ansteht, überlege ich ob und was ich den Mandanten geschenken soll.<br />
<br />
Wie macht Ihr das?<br />
Bekommen A / B -Mandate etwas und wenn, was?<br />
<br />
Danke!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vollmachtsformular ]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2969</link>
			<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 01:31:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2969</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich benutze für meine Mandanten bisher die Vollmachten vom DWS Verlag, welche ich mir in die Datev Toolbox integriert habe. Das läuft durch den Datenabgleich ganz gut.<br />
<br />
Nun stand in den Verbandsnachrichten, dass ab Januar 14 ein neues Amtliches Vollmachtsformular gilt, damit die Vollmacht für die vorausgefüllte Steuererklärung bzw. den Zugang zur FA-Datenbank gelten soll.<br />
<br />
Wie macht Ihr das?<br />
Stellt Ihr die Vollmachten um?<br />
Bzw. was macht Ihr bei AltMandanten?<br />
<br />
Danke<br />
<br />
Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich benutze für meine Mandanten bisher die Vollmachten vom DWS Verlag, welche ich mir in die Datev Toolbox integriert habe. Das läuft durch den Datenabgleich ganz gut.<br />
<br />
Nun stand in den Verbandsnachrichten, dass ab Januar 14 ein neues Amtliches Vollmachtsformular gilt, damit die Vollmacht für die vorausgefüllte Steuererklärung bzw. den Zugang zur FA-Datenbank gelten soll.<br />
<br />
Wie macht Ihr das?<br />
Stellt Ihr die Vollmachten um?<br />
Bzw. was macht Ihr bei AltMandanten?<br />
<br />
Danke<br />
<br />
Beste Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[neue Abzocke von den Banken-> Gebührenerhöhung bei SEPA]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2905</link>
			<pubDate>Sun, 25 Aug 2013 12:38:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2905</guid>
			<description><![CDATA[Die seit Jahren unverschämt hohen Überziehungszinsen (s. aktueller Beitrag Finanztest) sind noch lange nicht die Spitze des Eisbergs. Nun trifft es ab 02/2014 alle Kunden, die (dank EU) zwangsweise SEPA anwenden müssen.<br />
<br />
Bei einer örtlichen Sparkasse beträgt die Gebühr für SEPA-Überweisungen sage und schreibe 1,- !!!! EUR. Da werden dann pro Monat locker 50,- bis 100,- EUR fällig. Schöne Suppe, die die EU da eingebrockt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die seit Jahren unverschämt hohen Überziehungszinsen (s. aktueller Beitrag Finanztest) sind noch lange nicht die Spitze des Eisbergs. Nun trifft es ab 02/2014 alle Kunden, die (dank EU) zwangsweise SEPA anwenden müssen.<br />
<br />
Bei einer örtlichen Sparkasse beträgt die Gebühr für SEPA-Überweisungen sage und schreibe 1,- !!!! EUR. Da werden dann pro Monat locker 50,- bis 100,- EUR fällig. Schöne Suppe, die die EU da eingebrockt hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nur noch knapp 6 Monate Vorlaufzeit: Gibt es schon Erfahrungen mit SEPA-Lastschrift ?]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2895</link>
			<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 07:41:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2895</guid>
			<description><![CDATA[Kann eventuell schon jemand über die ersten Erfahrungen mit SEPA-Lastschriften berichten ? Mich interessiert insbesondere folgendes:<br />
<br />
1) Man muss bekanntlich die Mandanten bei Firmen-Lastschrift anschreiben und die müssen dies auch ihrer Hausbank zur Bestätigung vorlegen. Welche Vorlaufzeit sollte man da einplanen ? <br />
<br />
2) Verwendet jemand die Musterschreiben aus Haufe (Index 3680964 oder 3642645) um die Mandanten zu SEPA anzuschreiben ? Akzeptieren die Banken diese Schreiben ?<br />
<br />
3) Wie stellt man die Vorabankündigung (Pre-Notification) am sinnvollsten dem Mandanten dar ? Unter jeder Rechnung oder gesondert ?<br />
<br />
4) Recht nervig sind die neuen Vorlauffristen für die Lastschriften. Was passiert, wenn man erst nach den 14 Tagen + 1 Tag Einreichungsfrist einzieht ? Also z.B. Rechnung vom 15.08.2013, Pre-Notification folglich auf den 30.08.2013 (14 Tage + 1 Tag), Einzug aber erst am 02.09.2013.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann eventuell schon jemand über die ersten Erfahrungen mit SEPA-Lastschriften berichten ? Mich interessiert insbesondere folgendes:<br />
<br />
1) Man muss bekanntlich die Mandanten bei Firmen-Lastschrift anschreiben und die müssen dies auch ihrer Hausbank zur Bestätigung vorlegen. Welche Vorlaufzeit sollte man da einplanen ? <br />
<br />
2) Verwendet jemand die Musterschreiben aus Haufe (Index 3680964 oder 3642645) um die Mandanten zu SEPA anzuschreiben ? Akzeptieren die Banken diese Schreiben ?<br />
<br />
3) Wie stellt man die Vorabankündigung (Pre-Notification) am sinnvollsten dem Mandanten dar ? Unter jeder Rechnung oder gesondert ?<br />
<br />
4) Recht nervig sind die neuen Vorlauffristen für die Lastschriften. Was passiert, wenn man erst nach den 14 Tagen + 1 Tag Einreichungsfrist einzieht ? Also z.B. Rechnung vom 15.08.2013, Pre-Notification folglich auf den 30.08.2013 (14 Tage + 1 Tag), Einzug aber erst am 02.09.2013.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragen bzgl. Umstellung auf SEPA ab 02/2014]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2837</link>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2837</guid>
			<description><![CDATA[Von meiner Hausbank habe ich ein Formular "Vereinbarung über den Einzug von Forderungen durch SEPA-Basis-Lastschriften" erhalten. Nun bin ich etwas verwirrt. Bei DATEV steht u.a. fogendes:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...   <span style="font-weight: bold;"> SEPA-Basislastschrift </span>(SDD Core), vergleichbar mit dem heutigen Einzugsermächtigungsverfahren:<br />
<br />
Für die SEPA-Basislastschrift ist ein Mandat erforderlich. Der Zahlungsempfänger (Creditor) wird vom Zahlungspflichtigen (Debitor) ermächtigt, Lastschriften zu ziehen. Die kontoführende Bank wird beauftragt, die übermittelten Lastschriftanweisungen zu erfüllen und das entsprechende Konto zu belasten. Die Bank des Zahlungspflichtigen ist nicht verpflichtet das Mandat zu prüfen.<br />
<br />
Für bereits schriftlich erteilte Einzugsermächtigungen müssen keine neuen SEPA-Lastschriftmandate eingeholt werden.<br />
<br />
Die Widerspruchsfrist beträgt acht Wochen nach dem Zeitpunkt der Kontobelastung. Die Vorlauffristen betragen bei erstmaligen Einzug 5 Banktage, bei Folgeeinzug 2 Banktage. Die AGBs der Banken können von diesen Regelungen abweichen! Bei einem nicht erteilten oder gelöschten Mandat (unautorisierte Lastschrift) beträgt die Rückgabezeit bis zu 13 Monate.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">SEPA-Firmenlastschrift </span>(SDD B2B), vergleichbar mit dem heutigen Abbuchungsverfahren:<br />
<br />
Abweichend von der SEPA Basis-Lastschrift sind bei der SEPA Firmen-Lastschrift (SEPA Direct Debit B2B) folgende Merkmale zu beachten:<br />
     <span style="text-decoration: underline;">Einzüge erfolgen nur zwischen Nicht-Verbrauchern</span><br />
     Es ist ein B2B Mandat erforderlich SEPA Lastschriftmandat<br />
     Der Zahlungspflichtige muss seiner Bank das Mandat vorlegen.<br />
     Die Lastschrift muss spätestens einen Tag vor Fälligkeit der Bank des  <br />
     Zahlungspflichtigen vorliegen<br />
Keine Rückgabemöglichkeit durch den Zahlungspflichtigen wegen Widerspruchs...</blockquote>
<br />
Meine Fragen:<br />
<br />
Für den Gebühreneinzug bei Einzelunternehmen, PersG und KapG benötige ich generell die neuen SEPA-Firmenlastschriftsmandate ? Bisherige Lastschrifteinzugserteilungen gelten nicht mehr weiter ?<br />
<br />
Was gilt für den Gebühreneinzug für die ESt-Erklärungen bei Einzelunternehmern ? Muss da ein gesondertes SEPA-Basis-Lastschrift-Mandat vorliegen ? Oder umfasst das SEPA-Firmenlastschrift-Mandat auch die privaten Gebühren ?<br />
<br />
Die ausfüllbaren Formulare im Internet verlangen eine Mandatsreferenz. Muss ich die schon vorab angeben ? <br />
<br />
Nochmals DATEV:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...Muss der Zahlungsempfänger das Original des SEPA-Firmenlastschrift-Mandats bei der Bank des Zahlungspflichtigen einreichen?<br />
<br />
Das Original des SEPA-Firmenlastschrift-Mandats ist vom Zahlungspflichtigen an den Zahlungsempfänger zu übermitteln und muss von diesem auch (in der gesetzlich vorgegebenen Form) verwahrt werden. Der Zahlungspflichtige selbst übermittelt im Zusammenhang mit der Bestätigung der Mandatserteilung vor dem ersten Lastschrifteinzug gegenüber seiner Bank (Zahlstelle) auch die für die spätere Einlösung notwendigen Mandatsdaten in der vereinbarten Form (z. B. durch eine Kopie / "Zweitausfertigung" des Mandats)....</blockquote>
<br />
An welche Banken muss ich nun was senden ? Das Original der SEPA-Lastschrift verbleibt in der Kanzlei, eine Kopie geht an meine Hausbank ? Der Mandant muss ebenfalls eine Kopie an seine Bank senden ?<br />
<br />
DATEV:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...Ist eine SEPA-Lastschrift ohne Vorabankündigung autorisiert?<br />
<br />
Eine SEPA-Lastschrift wird mit der Unterzeichnung des Mandats autorisiert. Daher gilt eine SEPA-Lastschrift ohne Vorabankündigung aus rechtlicher Sicht als autorisiert. Dennoch ist die Übermittlung einer Vorabankündigung als Verpflichtung aus der Inkassovereinbarung einzuhalten. Mögliche Folgen aus einer unterlassenen Vorabankündigung, wie eine Rückgabe wegen fehlender Kontodeckung oder aufgrund eines Erstattungsverlangens für autorisierte Zahlungen, müssen vom Zahlungsempfänger beachtet werden.<br />
<br />
Wie weit im Voraus darf eine Lastschrift vorangekündigt werden?<br />
<br />
Es richtet sich nach den üblichen Geschäftspraktiken. Die Vorankündigung muss jedoch spätestens 14 Tage vor dem Fälligkeitsdatum durch den Zahlungsempfänger versandt werden. Es sei denn, eine kürzere Frist wird zwischen Zahlungspflichtigem und Zahlungsempfänger vereinbart....</blockquote>
<br />
Man vermerkt somit auf der Rechnung künftig das genaue Lastschriftdatum ?<br />
Bisher habe ich mit Stempel "Lastschrifteinzug" ohne Datum gearbeitet. Das geht dann nicht mehr ? <br />
Was passiert, wenn der Einzug einen Tag zu früh oder 2 Tage nach Fälligkeit erfolgt, weil ich z.B. nicht rechtzeitig aus Star-Money absende ?<br />
<br />
Datev:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wie wird eine Vorabankündigung eindeutig einer SEPA-Lastschrift zugeordnet?<br />
<br />
Die Vorabankündigung muss die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz enthalten.</blockquote>
<br />
Also muss der Kopfbogen neben IBAN, BIC auch die Gläubiger-ID enthalten ? Die Mandatsreferenz ergibt sich aus der Rechnungsnummer ?<br />
Muss der Begriff "Mandatsreferenz" konkret genannt sein ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Von meiner Hausbank habe ich ein Formular "Vereinbarung über den Einzug von Forderungen durch SEPA-Basis-Lastschriften" erhalten. Nun bin ich etwas verwirrt. Bei DATEV steht u.a. fogendes:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...   <span style="font-weight: bold;"> SEPA-Basislastschrift </span>(SDD Core), vergleichbar mit dem heutigen Einzugsermächtigungsverfahren:<br />
<br />
Für die SEPA-Basislastschrift ist ein Mandat erforderlich. Der Zahlungsempfänger (Creditor) wird vom Zahlungspflichtigen (Debitor) ermächtigt, Lastschriften zu ziehen. Die kontoführende Bank wird beauftragt, die übermittelten Lastschriftanweisungen zu erfüllen und das entsprechende Konto zu belasten. Die Bank des Zahlungspflichtigen ist nicht verpflichtet das Mandat zu prüfen.<br />
<br />
Für bereits schriftlich erteilte Einzugsermächtigungen müssen keine neuen SEPA-Lastschriftmandate eingeholt werden.<br />
<br />
Die Widerspruchsfrist beträgt acht Wochen nach dem Zeitpunkt der Kontobelastung. Die Vorlauffristen betragen bei erstmaligen Einzug 5 Banktage, bei Folgeeinzug 2 Banktage. Die AGBs der Banken können von diesen Regelungen abweichen! Bei einem nicht erteilten oder gelöschten Mandat (unautorisierte Lastschrift) beträgt die Rückgabezeit bis zu 13 Monate.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">SEPA-Firmenlastschrift </span>(SDD B2B), vergleichbar mit dem heutigen Abbuchungsverfahren:<br />
<br />
Abweichend von der SEPA Basis-Lastschrift sind bei der SEPA Firmen-Lastschrift (SEPA Direct Debit B2B) folgende Merkmale zu beachten:<br />
     <span style="text-decoration: underline;">Einzüge erfolgen nur zwischen Nicht-Verbrauchern</span><br />
     Es ist ein B2B Mandat erforderlich SEPA Lastschriftmandat<br />
     Der Zahlungspflichtige muss seiner Bank das Mandat vorlegen.<br />
     Die Lastschrift muss spätestens einen Tag vor Fälligkeit der Bank des  <br />
     Zahlungspflichtigen vorliegen<br />
Keine Rückgabemöglichkeit durch den Zahlungspflichtigen wegen Widerspruchs...</blockquote>
<br />
Meine Fragen:<br />
<br />
Für den Gebühreneinzug bei Einzelunternehmen, PersG und KapG benötige ich generell die neuen SEPA-Firmenlastschriftsmandate ? Bisherige Lastschrifteinzugserteilungen gelten nicht mehr weiter ?<br />
<br />
Was gilt für den Gebühreneinzug für die ESt-Erklärungen bei Einzelunternehmern ? Muss da ein gesondertes SEPA-Basis-Lastschrift-Mandat vorliegen ? Oder umfasst das SEPA-Firmenlastschrift-Mandat auch die privaten Gebühren ?<br />
<br />
Die ausfüllbaren Formulare im Internet verlangen eine Mandatsreferenz. Muss ich die schon vorab angeben ? <br />
<br />
Nochmals DATEV:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...Muss der Zahlungsempfänger das Original des SEPA-Firmenlastschrift-Mandats bei der Bank des Zahlungspflichtigen einreichen?<br />
<br />
Das Original des SEPA-Firmenlastschrift-Mandats ist vom Zahlungspflichtigen an den Zahlungsempfänger zu übermitteln und muss von diesem auch (in der gesetzlich vorgegebenen Form) verwahrt werden. Der Zahlungspflichtige selbst übermittelt im Zusammenhang mit der Bestätigung der Mandatserteilung vor dem ersten Lastschrifteinzug gegenüber seiner Bank (Zahlstelle) auch die für die spätere Einlösung notwendigen Mandatsdaten in der vereinbarten Form (z. B. durch eine Kopie / "Zweitausfertigung" des Mandats)....</blockquote>
<br />
An welche Banken muss ich nun was senden ? Das Original der SEPA-Lastschrift verbleibt in der Kanzlei, eine Kopie geht an meine Hausbank ? Der Mandant muss ebenfalls eine Kopie an seine Bank senden ?<br />
<br />
DATEV:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>...Ist eine SEPA-Lastschrift ohne Vorabankündigung autorisiert?<br />
<br />
Eine SEPA-Lastschrift wird mit der Unterzeichnung des Mandats autorisiert. Daher gilt eine SEPA-Lastschrift ohne Vorabankündigung aus rechtlicher Sicht als autorisiert. Dennoch ist die Übermittlung einer Vorabankündigung als Verpflichtung aus der Inkassovereinbarung einzuhalten. Mögliche Folgen aus einer unterlassenen Vorabankündigung, wie eine Rückgabe wegen fehlender Kontodeckung oder aufgrund eines Erstattungsverlangens für autorisierte Zahlungen, müssen vom Zahlungsempfänger beachtet werden.<br />
<br />
Wie weit im Voraus darf eine Lastschrift vorangekündigt werden?<br />
<br />
Es richtet sich nach den üblichen Geschäftspraktiken. Die Vorankündigung muss jedoch spätestens 14 Tage vor dem Fälligkeitsdatum durch den Zahlungsempfänger versandt werden. Es sei denn, eine kürzere Frist wird zwischen Zahlungspflichtigem und Zahlungsempfänger vereinbart....</blockquote>
<br />
Man vermerkt somit auf der Rechnung künftig das genaue Lastschriftdatum ?<br />
Bisher habe ich mit Stempel "Lastschrifteinzug" ohne Datum gearbeitet. Das geht dann nicht mehr ? <br />
Was passiert, wenn der Einzug einen Tag zu früh oder 2 Tage nach Fälligkeit erfolgt, weil ich z.B. nicht rechtzeitig aus Star-Money absende ?<br />
<br />
Datev:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wie wird eine Vorabankündigung eindeutig einer SEPA-Lastschrift zugeordnet?<br />
<br />
Die Vorabankündigung muss die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz enthalten.</blockquote>
<br />
Also muss der Kopfbogen neben IBAN, BIC auch die Gläubiger-ID enthalten ? Die Mandatsreferenz ergibt sich aus der Rechnungsnummer ?<br />
Muss der Begriff "Mandatsreferenz" konkret genannt sein ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kanzleikauf & Finanzierung]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2486</link>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 12:53:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2486</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
dieses Jahr steht wahrscheinlich der Kauf einer Einzelkanzlei auf dem Programm. In der blanken Theorie stehen Liquiditäts- und Ertragsplanungen in verschiedenen Variationen schon fest. <br />
<br />
Die spannende Frage wird jedoch sein:<br />
Wenn eine passende Kanzlei gefunden ist und man sich mit dem Verkäufer soweit handelseinig geworden ist, bleibt vermutlich ein Problem:<br />
<br />
Wenn keine wesentlichen Sicherheiten vorhanden sind und Bürgschaften nicht in Betracht kommen, muss es auf eine 100%ige Finanzierung des Kaufpreises hinauslaufen.<br />
<br />
Wer hat eine Finanzierung so hinbekommen? Gegebenenfalls unter welchen Bedingungen?<br />
<br />
Ich gehe dabei davon aus, dass vorbereitete Liquiditäts-/Ertragsplanungen auch im "worst case"-Szenario den Kapitaldienst erlauben und danach immer noch ein adäquater Verdienst des neuen Inhabers vorhanden ist.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
fisherman72]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
dieses Jahr steht wahrscheinlich der Kauf einer Einzelkanzlei auf dem Programm. In der blanken Theorie stehen Liquiditäts- und Ertragsplanungen in verschiedenen Variationen schon fest. <br />
<br />
Die spannende Frage wird jedoch sein:<br />
Wenn eine passende Kanzlei gefunden ist und man sich mit dem Verkäufer soweit handelseinig geworden ist, bleibt vermutlich ein Problem:<br />
<br />
Wenn keine wesentlichen Sicherheiten vorhanden sind und Bürgschaften nicht in Betracht kommen, muss es auf eine 100%ige Finanzierung des Kaufpreises hinauslaufen.<br />
<br />
Wer hat eine Finanzierung so hinbekommen? Gegebenenfalls unter welchen Bedingungen?<br />
<br />
Ich gehe dabei davon aus, dass vorbereitete Liquiditäts-/Ertragsplanungen auch im "worst case"-Szenario den Kapitaldienst erlauben und danach immer noch ein adäquater Verdienst des neuen Inhabers vorhanden ist.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
fisherman72]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Procedere der Datenübertragung authentifizierter Steuererklärung]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2427</link>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:26:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2427</guid>
			<description><![CDATA[Welches Procedere der Datenübertragung einer authentifizierten Steuererklärung (KöSt, F-Erklärung usw.) haltet Ihr sinnvoll?<br />
<br />
Soll jeder "Sachbearbeiter" die elektronische Übermittlung mit Signatur des StB vornehmen können???<br />
Nur jeder StB?<br />
wie handhabt Ihr das in Büros, in denen der StB außer dem Signieren von Steuererklärungen noch andere Tätigkeiten zu erledigen hat?<br />
Welche sinnvollen Organisationsstrukturen sollten für diesen Fall geschaffen werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Welches Procedere der Datenübertragung einer authentifizierten Steuererklärung (KöSt, F-Erklärung usw.) haltet Ihr sinnvoll?<br />
<br />
Soll jeder "Sachbearbeiter" die elektronische Übermittlung mit Signatur des StB vornehmen können???<br />
Nur jeder StB?<br />
wie handhabt Ihr das in Büros, in denen der StB außer dem Signieren von Steuererklärungen noch andere Tätigkeiten zu erledigen hat?<br />
Welche sinnvollen Organisationsstrukturen sollten für diesen Fall geschaffen werden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stellenanzeige :-)]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2269</link>
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:57:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2269</guid>
			<description><![CDATA[mittelständige Steuerberatungskanzlei sucht : <br />
<br />
Steuerfachangestellte(n) / Steuerfachwirt(in) / Bilanzbuchhalter(in) <br />
<br />
in Vollzeit zum Eintritt im Monat Oktober / November 2011. <br />
<br />
Wir sind ein hochmotiviertes Kanzleiteam und suchen Verstärkung im Bereich Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung. <br />
<br />
Sie erwartet ein angenehmes Arbeitsklima in modernen Räumlichkeiten. <br />
<br />
Eingesetzt wird die aktuellste DATEV-PRO-Software inklusive Dokumentenmanagement System DMS. <br />
<br />
Die Arbeitszeiten von 38,00 Stunden wurden auf eine 4-Tage-Woche reduziert, so dass Sie ein ausgedehntes Wochenende genießen können. <br />
<br />
Freundlichkeit im Umgang mit Kollegen und Mandanten ist für Sie selbstverständlich? <br />
<br />
Ihre Arbeit erledigen Sie gewissenhaft und selbständig? <br />
<br />
Motivation zur Fortbildung ist vorhanden? <br />
<br />
Microsoft und DATEV Programme sind für Sie kein Fremdwort? <br />
<br />
Wenn ja dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Gehaltsvorstellung: <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Vieleicht hat ja zufällig jemand eine Mitarbeiterin, die zufälligerweise in den Schwarzwald gezigen ist und nun zufälligerweise einen neuen Job sucht :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[mittelständige Steuerberatungskanzlei sucht : <br />
<br />
Steuerfachangestellte(n) / Steuerfachwirt(in) / Bilanzbuchhalter(in) <br />
<br />
in Vollzeit zum Eintritt im Monat Oktober / November 2011. <br />
<br />
Wir sind ein hochmotiviertes Kanzleiteam und suchen Verstärkung im Bereich Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung. <br />
<br />
Sie erwartet ein angenehmes Arbeitsklima in modernen Räumlichkeiten. <br />
<br />
Eingesetzt wird die aktuellste DATEV-PRO-Software inklusive Dokumentenmanagement System DMS. <br />
<br />
Die Arbeitszeiten von 38,00 Stunden wurden auf eine 4-Tage-Woche reduziert, so dass Sie ein ausgedehntes Wochenende genießen können. <br />
<br />
Freundlichkeit im Umgang mit Kollegen und Mandanten ist für Sie selbstverständlich? <br />
<br />
Ihre Arbeit erledigen Sie gewissenhaft und selbständig? <br />
<br />
Motivation zur Fortbildung ist vorhanden? <br />
<br />
Microsoft und DATEV Programme sind für Sie kein Fremdwort? <br />
<br />
Wenn ja dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Gehaltsvorstellung: <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Vieleicht hat ja zufällig jemand eine Mitarbeiterin, die zufälligerweise in den Schwarzwald gezigen ist und nun zufälligerweise einen neuen Job sucht :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrung mit digitalem Belegbuchen]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2261</link>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:07:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2261</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
wer hat Erfahrung mit digitalem Belegbuchen und möchte diese hier mitteilen?<br />
Ich hatte hier gerade eine Vorführung eines absoluten Befürworters insbesondere mit dem Argument, dass der Mandant Gebühren sparen kann ... Grund: es wäre keine Arbeit mehr vorhanden außer Knopfdruck ...<br />
<br />
Gruss<br />
Uwe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
wer hat Erfahrung mit digitalem Belegbuchen und möchte diese hier mitteilen?<br />
Ich hatte hier gerade eine Vorführung eines absoluten Befürworters insbesondere mit dem Argument, dass der Mandant Gebühren sparen kann ... Grund: es wäre keine Arbeit mehr vorhanden außer Knopfdruck ...<br />
<br />
Gruss<br />
Uwe]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gebühr für Aufteilung der Steuerschuld]]></title>
			<link>http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2250</link>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:43:10 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://realsteuer.de/mybb/showthread.php?tid=2250</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nach welchem Paragraphen wird lt. StGebVO ein Antrag auf Aufteilung der Steuerschlud nach §§ 269 ff. AO gegenüber den Mandanten abgerechnet? Und was ist hier der ggf. Wert des Interesses?<br />
<br />
Bin der Meinung, dass ich es nach § 23 Nr. 10 StGebVO abrechnen kann. (=Sonstige Anträge soweit sie nicht in Steuererklärungen gestellt werden.) Wert des Interesses ggü. dem bevorteilten Ehegatten wäre m.E. die Differenz aus Steuerbelastung ohne Aufteilung, hier dann 50% der zu zahlenden Steuern, und Steuererstattung nach Aufteilung.<br />
<br />
Oder muss ich hier nach § 44 i.V.m. RVG abrechnen? Ich denke nein, denn wir waren noch nicht im Vollstreckungsverfahren, es bestand erst ein Leistungsgebot lt. geänderten ESt-Bescheid. Antrag erfolgte innerhalb der Einspruchsfrist. Wenn doch, wie geht das? <br />
<br />
Mit was man sich alles als StB rumschlagen muss.<img src="images/smilies/rolleyes.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nach welchem Paragraphen wird lt. StGebVO ein Antrag auf Aufteilung der Steuerschlud nach §§ 269 ff. AO gegenüber den Mandanten abgerechnet? Und was ist hier der ggf. Wert des Interesses?<br />
<br />
Bin der Meinung, dass ich es nach § 23 Nr. 10 StGebVO abrechnen kann. (=Sonstige Anträge soweit sie nicht in Steuererklärungen gestellt werden.) Wert des Interesses ggü. dem bevorteilten Ehegatten wäre m.E. die Differenz aus Steuerbelastung ohne Aufteilung, hier dann 50% der zu zahlenden Steuern, und Steuererstattung nach Aufteilung.<br />
<br />
Oder muss ich hier nach § 44 i.V.m. RVG abrechnen? Ich denke nein, denn wir waren noch nicht im Vollstreckungsverfahren, es bestand erst ein Leistungsgebot lt. geänderten ESt-Bescheid. Antrag erfolgte innerhalb der Einspruchsfrist. Wenn doch, wie geht das? <br />
<br />
Mit was man sich alles als StB rumschlagen muss.<img src="images/smilies/rolleyes.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" />]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>