Antwort schreiben 
 
Themabewertung:
  • 0 Bewertungen - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Österreichisches EStG
12.08.2009, 11:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2009 11:23 von Clematis.)
Beitrag: #11
RE: Österreichisches EStG
Danke Dir @showbee!

Das Problem ist-Wohnsitz haben die ja keinen in Ö, eben nur die vermietete Wohnung.

Mich verwirrt das Ganze grad enorm.

So, jetzt hab ich da eine Ehegatten-GbR, nach der AO könnten die ihren Sitz an das vermietete Gebäude legen, und könnten so Kleinunternehmer sein.

Dann wirds aber witzig mit meiner Rechnung-die ist dann nach § 3a UStG in Ö steuerbar. Da ich die Rechnung an einen "österreichischen Unternehmer" schreibe, greift § 13b UStG (den gibts da wohl analog), also muss die GbR in Ö doch wieder eine USt-Erklärung abgeben, um die USt (welcher Satz???) für meine Leistung dort abzuführen.

Und das Ganze wg 5000 ¤ Mieteinnahmen....

Als erstes werd ich jetzt mal schaun, obs in Ö auch eine AO gibt, und was die zum Sitz einer PersGes sagt.

Edit: gefunden, da steht das gleiche wie in der dt AO.

-----------------
LG
Clematis
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Bedanken Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
12.08.2009, 11:28
Beitrag: #12
RE: Österreichisches EStG
Clematis schrieb:Dann wirds aber witzig mit meiner Rechnung-die ist dann nach § 3a UStG in Ö steuerbar. Da ich die Rechnung an einen "österreichischen Unternehmer" schreibe, greift § 13b UStG (den gibts da wohl analog), also muss die GbR in Ö doch wieder eine USt-Erklärung abgeben, um die USt (welcher Satz???) für meine Leistung dort abzuführen.

jo, klar, haben auch kein VoSt Abzug, deswegen wird das so gemacht. hier müsste man dann jedoch wieder prüfen, ob die GbR dann auch voranmelden muss (gibts bestimmt auch) oder ob eine jährliche UStE genügt.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Bedanken Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
12.08.2009, 11:34
Beitrag: #13
RE: Österreichisches EStG
Aber so wär die billigste Lösung, weil meine USt müssen die sowieso zahlen, und wenn der Sitz in D bleibt, haben die keine VoSt-Abzug.
Maximal übers Vergütungsverfahren, aber ich glaub das geht mir jetzt zu weit das zu prüfen.

Laut Auskunft Ösi-FA haben die ein jährliches Signal, also keine Voranmeldungen. Und wenn doch-die sind das wenigste Problem, hab einige Bauunternehmer, für die ich das schon mache, weil sie in Ö für österreichische Privatpersonen Häuser bauen.

-----------------
LG
Clematis
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Bedanken Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Antwort schreiben 


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste

Kontakt | Forum | Nach oben | Zum Inhalt | Archiv-Modus | RSS-Synchronisation