13.08.2013, 22:11
Ich bin gerade dabei, einen Fall zu prüfen. Der Stpfl. hat im Prüfungszeitraum Autos und auch Steuerberater gewechselt.
Nachdem ich nun noch Fragen zu den alten Buchungen habe und mir weder Stpfl. noch neuer Berater weiterhelfen konnten, habe ich mich mit Einverständnis des Stpfl. an den Vorberater gewandt.
Dieser erklärte mir, er möchte die Informationen nicht herausgeben, wenn der Mandant ihm nicht die Erlaubnis erteilt. Soweit kein Problem.
Als aber der Mandant eben diese Erlaubnis erteilt hat, möchte der alte Berater die Daten trotzdem nicht herausgeben. Er ist aber (zumindest bis jetzt) einverstanden, dass der neue Berater anfragt und der dann die Antwort bekommt.
Nun stellt sich mir doch die Frage, wie dieses Verhalten zu erklären ist. Warum möchte der alte Berater nicht mit dem Finanzamt zusammenarbeiten. Habt ihr dafür kreative Ideen?
Nachdem ich nun noch Fragen zu den alten Buchungen habe und mir weder Stpfl. noch neuer Berater weiterhelfen konnten, habe ich mich mit Einverständnis des Stpfl. an den Vorberater gewandt.
Dieser erklärte mir, er möchte die Informationen nicht herausgeben, wenn der Mandant ihm nicht die Erlaubnis erteilt. Soweit kein Problem.
Als aber der Mandant eben diese Erlaubnis erteilt hat, möchte der alte Berater die Daten trotzdem nicht herausgeben. Er ist aber (zumindest bis jetzt) einverstanden, dass der neue Berater anfragt und der dann die Antwort bekommt.
Nun stellt sich mir doch die Frage, wie dieses Verhalten zu erklären ist. Warum möchte der alte Berater nicht mit dem Finanzamt zusammenarbeiten. Habt ihr dafür kreative Ideen?